MdL Norbert Dünkel (vorne Mitte) mit den anderen CSU-Mitgliedern des Innenausschusses. Als 2. Vorsitzender wird Dünkel seinen Fokus auch weiterhin auf Feuerwehren, Rettungsdienste, den Katastrophenschutz und die Polizei legen. Foto: CSU-Fraktion

Norbert Dünkel weiter für Innere Sicherheit, Bildung und Inklusion zuständig

Posten im Landtag vergeben – Koalitionsvertrag mit wichtigen Projekten für das Nürnberger Land

Der heimische Landtags- und Stimmkreisabgeordnete Norbert Dünkel ist erneut in den Innen- sowie den Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags gewählt worden und wird auch als Vorsitzender die Inklusionspolitik des Freistaats weiterhin gestalten. Durch die Position als 2. Vorsitzender der CSU für Innere Sicherheit und Kommunale Angelegenheiten wird Dünkel seine Schwerpunkte als Sprecher für Feuerwehren, Rettungsdienste und den Katastrophenschutz sowie die bayerische Polizei konsequent weiterverfolgen. Dies zeigte sich bereits bei den Koalitionsverhandlungen, an denen Dünkel die Themenschwerpunkte Innere Sicherheit und Bildung/Inklusion für die CSU-Landtagsfraktion federführend abgedeckt hat.

Im Austausch mit Apothekerinnen und Apothekern aus Lauf anlässlich des ersten bundesweiten Apothekerstreikes im Juni. Foto: Büro Dünkel

Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel setzt sich für heimische Apotheken ein

Neuer Streik: Viele Apotheken im Landkreis bleiben am 22. November geschlossen

Bereits im Juni dieses Jahres hat sich der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) mit Apothekern aus dem Landkreis getroffen und sich über die Herausforderungen des Apothekenwesens ausgetauscht. Anlass war der erste bundesweite Apothekenstreik, der am 14. Juni 2023 stattfand. Am 22. November geht der Streik nun in die zweite Runde. Wieder werden viele Apotheken im Nürnberger Land geschlossen bleiben. 

Norbert Dünkel zieht zum dritten Mal für das Nürnberger Land in den Bayerischen Landtag ein.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

+ 2,2 %, überdurchschnittlicher Gewinn zum letzten Ergebnis - 24,7 % Abstand zum Zweitplatzierten

Mit 39,4 % wurde Norbert Dünkel ein weiteres Mal in den Bayerischen Landtag gewählt. Der Abgeordnete konnte damit im Vergleich zu dem Ergebnis vor fünf Jahren entgegen dem Landesschnitt der CSU deutlich hinzugewinnen und sich klar gegen alle anderen Mitbewerber im Nürnberger Land durchsetzen. Dünkel kann daher zufrieden in seine dritte Amtszeit in München starten. In einer Stellungnahme bedankt sich der Abgeordnete bei den Wählerinnen und Wählern und allen Unterstützern.

Die Stadt Hersbruck profitiert auch in diesem Jahr wieder von den Stabilitätshilfen des Freistaats. In den letzten fünf Jahren flossen insgesamt knapp 15 Mio. Euro in die Stadt an der Pegnitz. Foto: Büro Dünkel

Rekordsumme für Hersbruck aus München

Stabilitätshilfen des Freistaats: 6,2 Millionen Euro für Hersbruck

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, für meine Heimatstadt Hersbruck über den kommunalen Finanzausgleich hinaus weitere Stabilitätshilfen zu erreichen. Die Landespolitik steht weiter fest an der Seite unserer Kommunen“, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU). Besonders unterstützungsbedürftige Kommunen werden in Bayern mit Stabilisierungshilfen bei der Konsolidierung ihrer Haushalte unterstützt. Nach 2,4 Millionen Euro im letzten Jahr profitiert die Stadt Hersbruck nun von einem Rekordzuschuss von weiteren 6,2 Millionen Euro. Damit hat Hersbruck in den vergangenen fünf Jahren knapp 15 Millionen Euro an Stabilitätshilfen aus München erhalten.

MdL Norbert Dünkel (l.) besuchte Bürgermeister Bernd Müller (r.) in Vorra um sich über die Entwicklung der Gemeinde zu informieren. Foto: Büro Dünkel

Dünkel zum Antrittsbesuch bei Bürgermeister Bernd Müller in Vorra

Rathausgespräch des Abgeordneten

Im Rahmen seiner Gespräche mit den Bürgermeistern im Landkreis besuchte Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel den neu gewählten Bürgermeister der Gemeinde Vorra. Neben aktuellen Themen erkundigte sich der Abgeordnete bei Bernd Müller über aktuelle und laufende Projekte und bot im Bedarfsfall gerne seine Unterstützung gegenüber staatlichen Behörden an. 

MdL Norbert Dünkel (Tischende hinten) lud Kommunalpolitiker und Vertreter der Firma TenneT zum Austausch über die weiteren Planungen zur Juraleitung ein. Foto: Büro Dünkel.

Wird das geplante Umspannwerk in Ludersheim doch noch verlegt?

MdL Norbert Dünkel lädt Kommunalpolitiker zum Austausch mit TenneT

Wie geht es weiter mit der Juraleitung und ist doch noch eine Verlegung des geplanten Umspannwerkes möglich? Hierum ging es bei einer Gesprächsrunde zwischen Politikern aus Altdorf, Burgthann und Winkelhaid sowie Vertretern der zuständigen Betreiberfirma TenneT. Eingeladen hatte hierzu der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU). Dem Abgeordneten ging es dabei vor allem darum, den gegenseitigen Austausch zu fördern und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

(v.l.n.r.): Thomas Ritter, MdL Norbert Dünkel, Wirtin Inge Fenzel, Listenkandidatin für dem Landtag, Marion Fischer und CSU-Ortsvorsitzender Gerhard Bock freuten sich über die gelungene Veranstaltung in Stöppach.

CSU-Kandidaten im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus Kirchensittenbach und Hartenstein

Landtags- und Bezirkstagswahlen im Fokus

Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel und CSU-Kreisfraktionsvorsitzender Thomas Ritter, zugleich Direktkandidat für den mittelfränkischen Bezirkstag, sind aktuell viel im Nürnberger Land unterwegs. Als einzige Partei im Landkreis versucht die CSU möglichst in allen Gemeinden Informations- und Diskussionsabende für die Bevölkerung anzubieten. Kürzlich besuchten die CSU-Kandidaten die Orte Kirchensittenbach und Hartenstein und stellen sich den Fragen der zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürger. 

(v. l. n. r): Helmut Brückner (stellvertretender Landrat Nürnberger Land), Hans-Peter Bauer (Kreisvorsitzender DEHOGA Bayern e.V.), Norbert Dünkel (Landtagsabgeordneter). Foto: Büro Dünkel

Dünkel: Wir müssen unsere Gaststätten unterstützten

MdL Norbert Dünkel im Gespräch mit Hans-Peter Bauer, dem Kreisvorsitzenden des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. – drohende Verlagerung der Berufsschulausbildung von Nürnberg nach Gunzenhausen war Thema

Die Lage der Gaststätten in der Region ist angespannt. Hohe Preise und Personalmangel belasten die Branche. Da kommen die Pläne des Kultusministeriums, Gastro-Azubis aus dem Nürnberger Land künftig in die Berufsschule nach Gunzenhausen zu schicken, statt wie bisher nach Nürnberg, zu Unzeiten. DEHOGA-Kreischef Hans-Peter Bauer hat sich untern anderem an den heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) gewandt und um Unterstützung gebeten. Zur weiteren Abstimmung fand kürzlich gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat Helmut Brückner ein vor Ort Termin statt. Dünkel hatte dabei eine positive Nachricht im Gepäck.

Ralph Edelhäußer, DAUPHIN-Seniorchef Friedrich W. Dauphin und Norbert Dünkel. Foto: Büro Edelhäußer

Besuch der Abgeordneten Norbert Dünkel und Ralph Edelhäußer bei DAUPHIN in Offenhausen

Besondere Ehrung für Friedrich Dauphin

Großer Bahnhof für den DAUPHIN-Seniorchef Friedrich W. Dauphin: Anlässlich eines kürzlich begangenen runden Geburtstages und eines besonderen Mitgliedschaftsjubiläums in der CSU besuchten CSU-Kreisvorsitzender Norbert Dünkel MdL und der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ralph Edelhäußer den Jubilar am Firmensitz in Offenhausen. Begleitet wurden beide vom CSU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, dem Bezirkstags-Direktkandidaten Thomas Ritter, dem Vorsitzenden der CSU Offenhausen Reinhard Thäter sowie von Pauline Mohnke, der Vorsitzenden der Jungen Union Hammerbachtal.

Obwohl Bundesaufgabe ist für MdL Norbert Dünkel (l.) die Unterstützung des THWs ein Herzensanliegen. Hier war er beim 70-jährigen Jubiläum des THW-Ortsverbandes Lauf im vergangenen Jahr. Foto: Büro Dünkel

Dünkel schlägt Alarm: „Wir brauchen mehr Katastrophenschutz, nicht weniger!“

Bundesregierung will Mittel für THW deutlich kürzen

Nachdem bereits 2023 die Mittel für den Katastrophenschutz gekürzt worden sind, plant die Bundesregierung nun weitere drastische Einschnitte. Geht es nach den Plänen von FDP, Grünen und SPD für den Bundeshaushalt 2024, sinkt der Etat des Technischen Hilfswerks im kommenden Jahr um über 10 Prozent, von 428 Mio. auf 386 Mio. Euro. Dies hat unmittelbar Folgen für die Ortsverbände unter anderem auch für die THWler im Nürnberger Land: Weniger Mittel für Fahrzeuge, weniger Aus- und Fortbildungen und Kürzungen allgemeiner Ortsverbandsausgaben. Aber nicht nur das THW ist von den Einsparungen betroffen, die Kürzungen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe fallen mit über 30 Prozent noch dramatischer aus. Statt 211 Mio. Euro muss das Amt künftig nun noch mit 162 Euro auskommen. Für den Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) ist das ein katastrophales Signal.