Am Ausbau der Franken-Sachsen-Magistrale – hier der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz – hängen die Fernverkehrsverbindungen nach Hof/Leipzig und Prag sowie der S-Bahn-Ausbau ins Schnaittach- und obere Pegnitztal

Forderung nach Ausbau der Franken-Sachsen-Magistrale Nachdruck verliehen

Staatsministerin Kerstin Schreyer schreibt an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer - Wichtigkeit eines Ausbaus und Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg - Marktredwitz einschließlich S-Bahn-Ausbau deutlich gemacht

Nürnberger Land – Nach einem Abstimmungsgespräch im Stadthaus Hersbruck mit MdL Norbert Dünkel und Bürgermeistern der betroffenen Kommunen im Nürnberger Land vor einigen Wochen hat sich die Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, in Sachen Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale von Nürnberg nach Marktredwitz und Hof in einem dringlichen Schreiben an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gewandt.

Auf dem Gelände des ehemaligen Posthofareals entsteht in exponierter Zentrumslage von Hersbruck das neue „Quartier am Posthof“; im Hintergrund das eingerüstete Sparkassengebäude, das zum Hotel umgebaut wird.

Fördergelder für Revitalisierung des Posthofareals

Stadt Hersbruck erhält 120.000 Euro aus Bund-Länder-Fördertopf "Wachstum und nachhaltige Erneuerung"

Hersbruck – Wo sich bis vor Kurzem im Zentrum von Hersbruck eine als Parkplatz genutzte Brachfläche befand, entsteht das neue „Quartier am Posthof“. Für die Neuordnung und Revitalisierung der Fläche des Postareals erhält die Stadt aus dem gemeinsamen Fördertopf „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ des Bundes und Freistaats Bayern 120.000 Euro. Hersbruck ist damit eine von 242 Städten und Gemeinden in Bayern, in die Gelder aus diesem speziellen Städtebauförderungsprogramm fließen.

Impuls für Wiederbelebung und Stärkung der Ortszentren

"Lebendige Zentren": Gelder aus gemeinsamen Städtebauförderungsprogramm des Bundes und Freistaat Bayern - Insgesamt fast 80 Millionen Euro Fördermittel für 223 Städte und Gemeinden in Bayern, darunter Altdorf, Feucht und Lauf

Nürnberger Land – In dem Maße, wie die Herausforderungen der Städte und Gemeinden steigen, was Leerstände von Gebäuden und Funktionsverluste in den Innenstädten und Ortskernen betrifft, kommt der Städtebauförderung eine immer größere Bedeutung zu. Eines dieser gemeinsamen Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Bayern läuft unter dem Titel: „Lebendige Zentren“. Aus diesem Programm stehen heuer bayernweit 79,1 Millionen Euro für 223 Maßnahmen zur Verfügung, davon 27 in Mittelfranken.

Im Zuge des Ausbaus der Staatsstraße 2240 erfolgt auch der Lückenschluss des Radwegs, der bisher – von Leinburg kommend – in Winn endet, nach Altdorf

Planungen für Ausbau St2240 und Lückenschluss Radweg Winn - Altdorf kommen voran

MdL Norbert Dünkel im Gespräch mit dem Staatlichen Bauamt: Noch in diesem Herbst soll Vorentwurf zur Genehmigung eingereicht werden

Nürnberger Land: Die Planungen für den Radwegebau entlang der Staatsstraße 2240 von Winn bis Altdorf gehen in die nächste Phase. Das Staatliche Bauamt Nürnberg informierte den Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel über den Planungsstand und die nächsten Schritte. Noch im Herbst dieses Jahres soll der Vorentwurf der Regierung von Mittelfranken vorgelegt werden.

Übergabe des Spendenschecks durch Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Karl Freller (rechts); mit auf dem Foto (v. li.) Thomas Jansing (Förderverein „Sternstunden e.V.", Rektor Rainer Schübel, MdL Norbert Dünkel und Karl Schulz (Vorstand Rummelsberger)

40.000 Euro Corona-Soforthilfe für Rummelsberger

Landtag unterstützt über Förderverein "Sternstunden e.V." Homeschooling-Projekte der Kinder- und Jugendhilfe der Einrichtung

Schwarzenbruck – Anlässlich der Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 40.000 Euro an die Rummelsberger Diakonie wies Vorstandsvorsitzender Rektor Rainer Schübel darauf hin, dass die Corona-Krise die Einrichtung in gleicher Weise getroffen hat wie alle anderen diakonischen Träger, alle Organisationen, Unternehmen und Menschen. Für den Rektor ist die Spende jedoch ein Zeichen dafür, „dass wir unsere Zuversicht auf die Zukunft richten und verstetigen, was die Krise an Gutem in Politik und Gesellschaft hervor- und zum Tragen gebracht hat“.

B8: Verbesserungen für Anwohner werden intensiv weiterverfolgt

Schwarzenbruck: MdL Norbert Dünkel im Gedankenaustausch mit dem neuen Bürgermeister Markus Holzammer

Schwarzenbruck – Im Rahmen seiner „Rathausgespräche“ hat Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel dem neuen Schwarzenbrucker Bürgermeister Markus Holzammer seinen Antrittsbesuch abgestattet. Markus Holzammer, der seit 1. Mai im Rathaussessel der Gemeinde im Schwarzachtal mit rund 8.450 Einwohner sitzt, und Norbert Dünkel tauschten sich über aktuelle Themen aus. Die Bundesstraße 8, die den Ort von West nach Ost durchschneidet, ist dabei weiterhin das zentrale Thema und nimmt bei der Bevölkerung demzufolge auch einen hohen Stellenwert ein.

Staatsministerin Kerstin Schreyer mit MdL Norbert Dünkel und den Gesprächsteilnehmern vor dem Stadthaus Hersbruck

Fachgespräch mit Staatsministerin Kerstin Schreyer in Hersbruck

Kreisverkehr Henfenfelder Knoten und Bahnverkehr

Auf Initiative von MdL Norbert Dünkel soll der geplante Kreisverkehr am Henfenfelder Knoten nun doch nicht gebaut werden. Das war eines der Ergebnisse eines Gesprächs mit der Bayerischen Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr im Stadthaus Hersbruck, das auf Einladung des Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel zusammen mit Landrat Armin Kroder und den Bürgermeistern Robert Ilg aus Hersbruck, Markus Gleißenberg aus Henfenfeld und Manfred Schmidt aus Reichenschwand sowie dem Vorsitzenden des IHK-Gremiums Hersbruck Swen Heckel stattgefunden hat. Man wird nun unter Beibehaltung der Ampelanlage Lösungen für den landwirtschaftlichen Verkehr und den Radverkehr erarbeiten.

Staatsministerin Kerstin Schreyer unterstützt außerdem die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale und die Grundstücksverhandlungen der Stadt Hersbruck mit DB Immobilien am Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz.

Mit 2600 Mitgliedern steht der TV 1881 Altdorf, bei dem in 24 Abteilungen von Aerobic bis Walking seinem sportlichen Hobby gefrönt werden kann, was die Anzahl der Mitglieder betrifft, nach dem TV 1877 Lauf (3000 Mitglieder) an zweiter Stelle im Landkreis

Wegen Corona: Freistaat verdoppelt Vereinspauschale

Politik würdigt ehrenamtliches Engagement mit fast 500.000 Euro für die heimischen Sport- und Schützenvereine

München/Nürnberger Land – Der Freistaat Bayern greift den Sport- und Schützenvereinen in der Corona-Krise finanziell kräftig unter die Arme. Die für die sogenannte Vereinspauschale zur Verfügung stehenden Mittel steigen im Haushaltsjahr 2020 von rund 20 Millionen Euro im Vorjahr auf über 40 Millionen Euro. Davon profitieren auch die Vereine im Nürnberger Land überproportional. An rund 100 im Bayerischen Landessportverband (BLSV) und Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) organisierte Vereine fließen Zuschüsse von insgesamt 496.956 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr (241.324 Euro) bedeutet dies mehr als eine Verdoppelung.

MdL Norbert Dünkel bietet 1. Bürgermeister Martin Tabor seine Unterstützung an.

Rathausgespräche des Abgeordneten

Abgeordneter zum Antrittsbesuch in Altdorf

MdL Norbert Dünkel besuchte im Rahmen seiner  regelmäßigen  Rathausgespräche den neuen 1. Bürgermeister der Stadt Altdorf Martin Tabor und erkundigte sich über aktuelle Anliegen der Stadt Altdorf. Der Abgeordnete bot im Bedarfsfall seine Unterstützung gegenüber staatlichen Behörden an.

Aus der Förderinitiative „Innen statt Außen“ erhält die Stadt Lauf 800.000 Euro für die Generalsanierung des Jugendzentrums in der Weigmannstraße

Fast 2 Millionen für Kommunen im Landkreis

Finanzielle Unterstützung im Rahmen der Städtebauförderung für zehn Städte und Gemeinden

Nürnberger Land – Im Rahmen der Städtebauförderung unterstützt der Freistaat Bayern auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Maßnahmen im Nürnberger Land. Nach Mitteilung des heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel fließen aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2020 insgesamt 1.980.000 Euro in den Landkreis Nürnberger Land. Für insgesamt zehn Projekte in zehn Städten und Gemeinden sind Fördergelder in Höhe von 780.000 Euro bewilligt worden. Darüber hinaus erhalten die Kreisstadt Lauf (800.000 Euro) und Happurg (400.000 Euro) Zuschüsse im Rahmen der Förderinitiative „Innen statt Außen“.