Norbert Dünkel informiert sich regelmäßig bei den Polizeiinspektionen über die aktuellen Entwicklungen. Wie hier im letzten Jahr beim Gedankenaustausch mit den damaligen Dienststellenleitern im Nürnberger Land. Foto: D. Fritsch

Deutliches Personalplus bei der Bayerischen Polizei

Mittelfranken profitiert besonders

Das Bayerische Innenministerium hat das Konzept zur Neuverteilung aller ab 2023 zur Verfügung stehenden 37.786 Stellen für Beamtinnen und Beamte der Bayerischen Polizei vorgestellt. Neben einem kräftigen Personalplus, sieht das Konzept zukünftig vor, dass die belastungsorientierte Neuverteilung der Stellen durch unterschiedliche einsatztaktische, demografische und geografische Aspekte bestimmt wird. Hiervon werden auch die Polizeiinspektionen im Nürnberger Land profitieren, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel, der auch Mitglied im zuständigen Innenausschuss des Landtags ist. 

Hier ist Norbert Dünkel vor dem Landratsamt Nürnberger Land zusehen. Dort befindet sich die Operationszentrale der Führungsgruppe. Symbolisch wurde hierfür ein Führungsfahrzeug der Feuerwehr aufgestellt. Foto: D. Fritsch

Als Abgeordneter Mitglied der Führungsgruppe Katastrophenschutz Nürnberger Land

Im Einsatz für die Bevölkerung

Am 16.06. hat Bayerns Innenminister Joachim Hermann den, im Zuge der Corona-Pandemie ausgerufen, Katastrophenfall für beendet erklärt. Die zahlreichen Schutzmaßnahmen haben die Ausbreitung des hochgefährlichen Corona-Virus deutlich gebremst. Gebannt ist die Corona-Gefahr aber trotzdem noch nicht. Auch aus diesem Grund wird im Nürnberger Land weiterhin die Führungsgruppe Katastrophenschutz die Lage genau bewerten und eventuell notwendige Maßnahmen zügig einleiten. MdL Norbert Dünkel war von Anfang an Mitglied dieser Führungsgruppe. Das CSU-Fraktionsmagazin hat sich in seiner neuen Ausgabe näher mit der Tätigkeit des heimischen Abgeordneten beschäftigt. Lesen Sie hier den Bericht: 

Dünkel: "Wir wollen, dass auch in Zukunft in unseren Dörfern Musik gespielt wird." Foto: RitaE / Pixabay

Förderung von Musikvereinen

1.000 Euro Zuschuss

Um die Folgen der Corona-Krise abzufedern, werden die Laienmusikvereine in Bayern nun finanziell unterstützt. Die Bayerische Staatsregierung hat damit einen Vorschlag aufgegriffen, den unteranderem der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) eingereicht hat. Mit Hilfe eines neuen Förderprogramms erhält jeder Laienmusikverein in Bayern pauschal bis zu 1.000 Euro. Insgesamt stellt der Freistaat hierfür zehn Millionen Euro zur Verfügung. Auch die Musikvereine im Nürnberger Land werden davon profitieren, erklärt Norbert Dünkel.

Mit dem neuen Förderprogramm werden geziehlt Schülerinnen und Schüler unterstützt,die zu Hause über keine geeignete digitale Ausstattung verfügen. Foto: StartupStockPhotos / Pixabay

Gute Bildungschancen für alle

Sonderbudget für digitale Leihgeräte in Bayern – „Schnell und unbürokratisch“

Alle Schülerinnen und Schüler sollen beim „Lernen zuhause“ in der Coronakrise gute Bedingungen vorfinden“, betont der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU). Das neue Ausstattungsprogramm des Bundes zum DigitalPakt Schule im Umfang von 500 Mio. Euro soll dies ermöglichen und Schülerinnen und Schülern beim digitalen Lernen zu Gute kommen. Nun hat das Kultusministerium die entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung für den Freistaat Bayern unterzeichnet. In Bayern wird daher zukünftig ein Sonderbudget für digitale Leihgeräte zur Verfügung gestellt. „Wir wollen die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die zu Hause über keine geeignete digitale Ausstattung verfügen. Die Familien sollen schnell und unbürokratisch digitale Endgeräte nutzen können“, so Dünkel, der sich als Mitglied des Bildungsschusses im Landtag für dieses Sonderbudget besonders eingesetzt hat.

Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel begrüßt das auf den Weg gebrachte Bayerische Klimaschutzgesetz und betont die Vorreiterrolle Bayerns beim Klimaschutz

"Wir verbinden Klimaschutz mit Wertschöpfung"

MdL Norbert Dünkel begrüßt das auf den Weg gebrachte Bayerische Klimaschutzgesetz - Ziel: Klimaneutralität Bayerns bis spätestens 2050

Nürnberger Land – Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel begrüßt das im Landtag in erster Lesung auf den Weg gebrachte Bayerische Klimaschutzgesetz. Durch dieses Gesetz wird die entsprechende Vereinbarung auf dem Koalitionsvertrag umgesetzt sowie ein ressortübergreifender verbindlicher Handlungs- und Umsetzungsrahmen für das bayerische Klimaschutzprogramm geschaffen. Ziel ist die Klimaneutralität Bayerns bis spätestens 2050. Dünkel: „Wir setzen mit dem bayerischen Klimaschutzgesetz bundesweit neue Maßstäbe im Klimaschutz.“

Auch die Volkshochschule Lauf darf ab dem 30. Mai wieder öffnen. Foto: H. Brückner

Grünes Licht für Erwachsenenbildung

Volkshochschulen können wieder öffnen - 30 Millionen-Rettungsschirm für Erwachsenenbildung

Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung können unter Wahrung der vorgeschriebenen Hygieneregelungen ab dem 30. Mai teilweise wieder öffnen. Der bayerische Ministerrat hat einer entsprechenden Vorlage des Kultusministeriums zugestimmt. Zusätzlich wurde ein Rettungsschirm von 30 Millionen Euro für die Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für dort tätige Solo-Selbstständige bewilligt. Laut dem heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) werden hiervon auch die Volkshochschul-Standorte Hersbrucker Land, Lauf/Unteres Pegnitztal, Schwarzachtal und Altdorf profitieren.

Für MdL Norbert Dünkel ist das neue Hilfsprogramm ein gutes Signal: „Wir stocken die Hilfsgelder auf und lassen unsere Kulturschaffenden nicht im Regen stehen!“ Foto: M. Keilholz

Kulturlandschaft erhalten

Hilfsprogramm wird aufgestockt

Die Bayerische Staatsregierung stockt ihr Hilfsprogramm für die krisengeschüttelte Kulturbranche deutlich auf: 200 Millionen Euro statt wie bisher geplant 90 Millionen Euro sollen für Künstler und Kulturschaffende im Freistaat bereitgestellt werden. Profitieren sollen nun auch Künstler, die nicht in der Künstlersozialkasse organisiert sind. Zudem gibt es weitere Millionenhilfen für Spielstätten wie Theater und Kinos, für Musikschulen, Laienmusikgruppen und den Ausfall von Filmproduktionen. „Das ist ein sehr gutes Signal. In Bayern leben wir mit und von der Kultur. Mit diesem Kultur-Rettungsschirm helfen wir deshalb unsere Kulturlandschaft und damit auch ein Stück unserer Heimat zu erhalten“, erklärt Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (CSU).

In die Generalsanierung und den Ersatzneubau des Leibniz-Gymnasiums Altdorf (Bauabschnitt 2) fließen in diesem Jahr zwei Millionen Euro Fördergelder des Freistaats

Mehr als 10,5 Millionen Euro für Schulen und Kindertagesstätten

MdL Norbert Dünkel: "Die umfangreichen Fördermittel sind eine tragende Säule der kommunal- und familienfreundlichen Politik in Bayern

Nürnberger Land – „Der Freistaat zeigt sich auch in der Corona-Krise weiterhin als starker und verlässlicher Partner der Kommunen. Gerade mit Blick auf den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen werden wir in Bayern nicht sparen“, unterstreicht Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel: „In diesem Jahr fließen 10.672.000 Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen ins Nürnberger Land.“

MdL Norbert Dünkel tauschte sich mit Einrichtungsleiterin Christa Wild über die Situation im Altdorfer Seniorenzentrum „Haus am Pfaffental“ aus

Vorsichtige Öffnung in den Alten- und Pflegeeinrichtungen

MdL Norbert Dünkel zum Informationsbesuch im Seniorenzentrum "Haus am Pfaffental" in Altdorf

Altdorf – Nach wochenlanger Kontakteinschränkung dürfen die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes „Haus am Pfaffental“ in Altdorf seit dem vergangenen Wochenende zumindest ein wenig aufatmen. Nach sieben Wochen strikter Abschottung, in denen durch das Coronavirus bedingt keinerlei Besuch ihrer Kinder, Enkel und Ehepartner möglich gewesen ist, öffneten sich am Samstag vor dem Muttertag die Türen der Einrichtung wieder einen Spalt weit für Besucher. Die vorsichtigen Lockerungen der Besuchsbeschränkungen sind von den 83 betagten Seniorinnen und Senioren des Hauses als „wahrer Segen“ empfunden worden.

Noch vor den Ausgangsbeschränkungen und der Maskenpflicht besuchte MdL Norbert Dünkel (Mitte) die Polizeiinspektion Hersbruck. Hier sprach er mit Inspektionsleiter Hauptkommissar Bernhard Distler (links) und dessen Stellvertreter Klaus Bald (rechts).

Im Gespräch mit dem neuen Polizeichef

MdL Norbert Dünkel zu Besuch bei der Hersbrucker Polizei

Noch vor der allgemeinen Ausgangsbeschränkung hat der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) die Polizeiinspektion Hersbruck besucht und sich mit deren neuen Chef Polizeihauptkommissar Bernhard Distler, der Anfang des Jahres seinen Dienst angetreten hat, ausgetauscht. Für Norbert Dünkel ist der regelmäßige Besuch der örtlichen Polizeiinspektionen ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Schließlich ist er durch seine Mitgliedschaft im Innenausschuss des Bayerischen Landtags mit dafür verantwortlich, dass die Bayerische Polizei die Sicherheit der Bürger optimal gewährleisten kann – ein direkter Informationsaustausch ist hierfür unerlässlich. Neben der aktuellen Lage der Hersbrucker Polizei ging es in dem Gespräch auch darum, wie sich die Polizei auf die Ausbreitung des Coronavirus vorbereitete.