Auf dem Bild v.l.n.r.: Herbert May, Andreas Helbig, Jutta Winkelstraeter, MdEP Marlene Mortler, MdL Norbert Dünkel und Josef Springer, Bürgermeister der Marktgemeinde Neuhaus.

Zwischen EU-Verordnungen und Kampf gegen die Pandemie

Neuhauser Unternehmen SEDA im Gespräch mit der Politik - MdEP Marlene Mortler und MdL Norbert Dünkel besuchten Verpackungsspezialisten

Wie steht es um unsere heimischen Unternehmen nach einem Jahr Corona? Eine Frage, die die beiden heimischen CSU-Abgeordneten Marlene Mortler MdEP und Norbert Dünkel, MdL täglich umtreibt. Die Auswirkungen der Pandemie, besonders das Verschwinden ganzer Märkte, hat Verpackungsspezialist SEDA in Neuhaus zu spüren bekommen. Im April 2020, dem ersten Lock-down, standen sie vor einem 50-prozentigen Umsatzrückgang. Dank neuer Entwicklungen, wie die Zunahme an Lebensmittelverpackungen, konnten die Einbußen jedoch gut abgefedert werden. „Wir merkten deutlich, dass mehr Menschen im Home-Office arbeiten, beispielsweise an der gestiegenen Nachfrage an Verpackungen für Kaffeeprodukte“, erklärt Managing Director Andreas Helbig. Hilfreich für eine rasche Erholung des Unternehmens war auch die Einstufung als systemrelevanter Betrieb. Viele sehr bekannte Lieblingsspeisen der Deutschen verpackt das Neuhauser Unternehmen als Tochter eines italienischen Konzerns.

Die Wälder in Bayern werden fit für die Zukunft gemacht. Der Freistaat stellt hierfür weitere Fördermittel bereit.

Bereits zehn Millionen neue Bäume gepflanzt

Beschleunigter Waldumbau in Bayern

Rund 80 Millionen Euro wird die Staatsregierung auch 2021 für den Aufbau klimafester Zukunftswälder zur Verfügung stellen. Die Mittel kommen Bayerns privaten und kommunalen Waldbesitzern zugute, die derzeit wieder Millionen junger, klimatoleranter Bäumchen in die Erde setzen. „Unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer arbeiten mit Hochdruck daran, die grüne Lunge Bayerns fit für die Zukunft zu machen. Das ist praktizierter Klimaschutz. Ich freue mich sehr, dass wir ihnen dabei auch künftig mit Fördermitteln auf Rekordniveau unter die Arme greifen können“, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU).

Ostergruß von MdL Norbert Dünkel

Sehr geehrte Damen und Herren,

letztes Jahr habe ich geschrieben: „2020 wird Ostern ganz anders sein als sonst.“ Dass uns die Corona-Pandemie auch noch ein Jahr später fest im Griff hat und von uns erneut Verzicht und Abstand am Osterfest gefordert werden muss, haben wir uns wahrscheinlich alle damals nicht wirklich vorstellen können. 

Für Norbert Dünkel sind die im Haushalt 2021 geplanten Mittel ein wichtiges Signal für mehr Sicherheit.

Mehr Geld für Polizei und Feuerwehren

Haushalt 2021: Bayern investiert weiter in Sicherheit seiner Bürger

Im Bayerischen Landtag stehen die Ausschussberatungen zum Haushalt 2021 an. Nach dem aktuellen Stand beläuft sich der Haushalt für Inneres in diesem Jahr auf über 6.567,9 Millionen Euro und erhöht sich damit um 379,1 Mio. Euro (+6,1 %). Ein Großteil der Ausgaben entfällt auf den Polizeibereich. Aber auch die Feuerwehren und die Rettungsorganisationen im Freistaat werden von den zusätzlichen Mitteln profitieren. Das kommt auch der Sicherheitslage und den Wehren im Nürnberger Land zu Gute. Für den heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) ist dabei klar, dass trotz der Belastung durch die Corona-Pandemie die Ausgaben für die Sicherheit nicht gekürzt werden dürfen: „Die Sicherheit der Bevölkerung ist eine Kernaufgabe des Staates. Hier zu sparen würde sich nachteilig auswirken und müsste langfristig um ein Mehrfaches zurückgezahlt werden.“

Auch wegen der bayerischen Eigenheimzulage wurde in den letzten Jahren mehr in Bayern gebaut. Foto: Pixabay

Unterstützung von rund 56.000 Familien auf dem Weg zum Wohneigentum

Erfolgsmodell Eigenheimzulage

Dank der durch die Regierungsfraktionen von CSU und Freien Wählern aufgelegten Eigenheimzulage konnten seit September 2018 rund 56.000 Bauwillige und Familien ihren Zuschuss von 10.000 Euro für die eigenen vier Wände in Anspruch nehmen. Insgesamt werden in dem Programm, das bis 31.12.2020 aufgelegt war - mehr als 560 Millionen Euro ausgezahlt. Hierin eingeschlossen ist eine zusätzliche Aufstockung der Mittel um 114 Millionen Euro - um alle noch kurz vor Jahresende eingegangenen Anträge entsprechend zu berücksichtigen. 

MdL Norbert Dünkel (links) und Bürgermeister Johannes Ballas vor dem Rückersdorfer Rathaus. Foto: D. Fritsch

Zu Besuch im Rathaus

MdL Norbert Dünkel im Gespräch mit Rückersdorfs Bürgermeister Johannes Ballas

Die Folgen der Corona-Pandemie bekommen auch die Gemeinden im Nürnberger Land immer mehr zu spüren. Für den heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) ist es deshalb gerade in diesen Zeiten ein besonderes Anliegen, den Austausch mit den Gemeindevertretern zu pflegen. Vor Kurzem war er im Rückersdorfer Rathaus zu Besuch. In vertrauter Atmosphäre gab Bürgermeister Johannes Ballas (CSU) dem Abgeordneten einen Einblick darüber, was den Rathauschef aktuell beschäftigt. Vor allem die vielen notwendigen Investitionen und die damit verbundene Haushaltlage standen hierbei im Mittelpunkt.   

Auch der TV 1877 Lauf kann dieses Jahr wieder mit einer Förderung durch den Freistaat rechnen. Mit seinen vielen ehrenamtlichen Helfern steht dieser Traditionsverein stellvertretend für die hohe Zahl an engagierten Sportvereinen im Landkreis.

Vereinspauschale 2021: CSU-Fraktion ermöglicht 40 Millionen Euro für Bayerns Sport- und Schützenvereine

MdL Norbert Dünkel: „Vereine sind Teil unsere Kultur, deren Erhalt geht uns alle an!“

Auf Initiative der CSU-Fraktion wird die Vereinspauschale für Bayerns Breitensport auch 2021 auf 40 Millionen Euro verdoppelt. Diesem Wunsch der Fraktion hat das Kabinett heute entsprechend zugestimmt. Die dafür nötigen zusätzlichen Mittel werden aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie bereitgestellt. Auch die Vereine im Nürnberger Land erhalten Unterstützung.

MdL Norbert Dünkel spricht sich für eine bessere Unterstützung für Menschen mit Behinderung aus. Die CSU-Fraktion hat hierzu nun Vorschläge vorgelegt.

Menschen mit Behinderung sollen stärker unterstützt werden: CSU-Fraktion für bessere Versorgung in Kliniken und der Reha

MdL Norbert Dünkel: „Gerade in der Corona-Krise dürfen wir die Menschen mit Behinderung nicht vergessen!“

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag will die Versorgung von Menschen mit Behinderung in Krankenhäusern und in Reha-Einrichtungen verbessern und sie dabei auch finanziell entlasten. Ermöglicht werden soll das durch eine Änderung im Sozialgesetzbuch, sodass unterstützende Assistenzleistungen bei der Krankenhausbehandlung, der Reha und der anschließenden Pflege von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

Expertenrunde zur Zukunft der Feuerwehren in Bayern aus dem Nürnberger Land Kreisbrandrat Norbert Thiel (rechts) und Norbert Dünkel zusammen mit der Frauenbeauftragten Andrea Fürstberger und Johann Eitzenberger, Vorsitzender des Bay. Feuerwehrverbands.

Stärkung der Bayerischen Feuerwehren

CSU-Fraktion für mehr Nachwuchs und Fortbildung

Die CSU-Landtagsfraktion will Freiwillige Feuerwehren in Bayern stärken. Fachleute und Praktiker haben sich dazu bei einer Anhörung im Innenausschuss über die Herausforderungen im Einsatz, die notwendige Ausstattung und Digitalisierung, die Nachwuchsförderung, Fortbildungen und die Anerkennung des Ehrenamts ausgetauscht. Für den Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) geht es vor allem darum, die Feuerwehren fit für die Zukunft zu machen.

Für MdL Norbert Dünkel bedeutet die Gesetzesänderung mehr Flexibilität für die Kommunen.

Änderung der Kommunalgesetze: Mehr Handlungsspielraum für Bayerns Kommunalparlamente

MdL Norbert Dünkel: „Wir sorgen dafür, dass die Gemeinden und kommunalen Gremien die für sie passgenaue Lösung finden.“

Mit einem Gesetzentwurf möchten die Landtagsfraktionen von CSU und Freie Wähler dafür sorgen, dass Bayerns Kommunalparlamente künftig die Möglichkeit haben, bei Sitzungen ihrer Gremien Teilnehmer mit Stimmrecht virtuell zuzuschalten und Corona-bedingt rechtssicher in reduzierter Präsenz zu tagen. Hierzu werden per Gesetz die Gemeindeordnung und weitere Kommunalgesetze entsprechend geändert. Das neue Gesetz soll noch vor Ostern in Kraft treten.