Norbert Dünkel (Mitte) und Martina Hoffmann sind von der Leidenschaft von Thomas Reichel (rechts) für die Imkerei sehr beindruckt. Foto: D. Fritsch

Liebe zur Natur und den Bienen

MdL Norbert Dünkel informiert sich Vorort

Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (CSU) besuchte auch heuer während der Sommerpause des Landtags mehrere Landwirtschaftsbetriebe im Nürnberger Land. Ganz nach dem Motto: „Produkte und Direktvermarkter aus unserer Region wertschätzen!“ „Ich möchte mit meinen Besuchen zum einen meine große Achtung den vielen engagierten Regionalvermarktern entgegenbringen, die Heimat auf dem Teller erst möglich machen und zum anderen durch persönliche Gespräche erfahren, welche Wünsche unsere Landwirte gegenüber der Politik formulieren“, so Dünkel. Zum Auftakt seiner Besuche konnte er sich in der Imkerei „Das Bienenkörbchen“ von Thomas und Christine Reichel in Lauf davon überzeugen, dass dort die Liebe zu den Bienen und der Natur an oberster Stelle steht. Begleitet wurde er dabei  von der Vorsitzenden der Jungen Union Martina Hoffmann.

MdL Norbert Dünkel: "Mehr Lehrerstellen, mehr Geld für IT-Ausstattung: Man sieht: Bildung ist Investitionsschwerpunkt in Bayern!“ Foto: M. Keilholz

"Das hohe Niveau der Bildung in Bayern weiter verbessert"

MdL Norbert Dünkel zum Schuljahr 2019/20

Für rund 1,65 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern, darunter rund 115.200 Abc-Schützen, beginnt in dieser Woche das neue Schuljahr. Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel, Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags, wünscht den Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern sowie den Lehrerinnen und Lehrern einen guten Start in das neue Schuljahr und kann zudem einige erfreuliche Nachrichten vermelden: „Die Schulgemeinschaft kann gut in das neue Schuljahr starten. Die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn ist gesichert. Der Freistaat hat über 5.200 Lehrkräfte neu eingestellt. Um die Bildungsqualität in Bayern weiter zu verbessern, investieren wir auch weiter massiv: Wir haben 1.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Hinzu kommen 100 weitere Stellen für Schulpsychologen und Schulsozialpädagogen. Für die IT-Ausstattung der Schulen steht den Kommunen bis 2024 eine Milliarde Euro zur Verfügung. Man sieht: Bildung ist Investitionsschwerpunkt in Bayern!“  

Eine Delegation der Dekanate Wantoat und Hersbruck hat das Bayerische Heimatministerium in Nürnberg besucht. (Links: Dr. Helmut Fröhlich; Mitte: MdL Norbert Dünkel). Foto: Privat

Wie funktioniert Heimatpolitik in Bayern?

Gäste aus Papua Neuguinea besuchten das Bayerische Finanz- und Heimatministerium

Im Jahr 1977 wurde die Partnerschaft zwischen den beiden Dekanaten Hersbruck und Wantoat gegründet. Seitdem haben sich immer wieder Delegationen gegenseitig besucht. Nachdem in den letzten zehn Jahren nur Reisen nach Papua-Neuguinea möglich waren,  konnten in diesem Sommer nun endlich wieder Gäste aus dem Partnerdekanat in Hersbruck begrüßt werden. Für den dreiwöchigen Aufenthalt hatte sich das Dekanat Herbsruck ein vielfältiges Besuchsprogramm überlegt. Unteranderem wurde auch das Heimatministerium in Nürnberg besichtigt, um mehr über die politischen Strukturen in Bayern zu erfahren – mit dabei war der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU), der den Termin ermöglicht hatte.

Quelle: Pixabay

860 Millionen Euro für die Kindertagesbetreuung in Bayern

„Gute Nachricht für unsere Kinder“

Das Bayerische Kabinett hat die Weichen dafür gestellt, dass bis 2022 aus dem Gute-KiTa-Gesetz insgesamt etwa 860 Millionen Euro vom Bund in die Kinderbetreuung in Bayern fließen können. Für den heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) ist das ein großer Schritt, um die Qualität der bayerischen Kindertageseinrichtungen weiter zu verbessern.

„Politik trifft auf Stein“: CSU-Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (2. v. re.) und stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl gingen dorthin, wo effektiv gegen die Wohnungskrise gearbeitet wird – ins Kalksandsteinwerk der Zapf KG nach Behringersdorf

"Steine made in Behringersdorf"

MdL Norbert Dünkel zu interessantem Gedankenaustausch bei Fa. Zapf KG - Wohnungsbau boomt

Schwaig-Behringersdorf – „Politik trifft auf Stein“: Wenn der Wohnungsbau boomt, dann ist der „Hunger nach Steinen“ auch auf den Baustellen im Nürnberger Land richtig groß. Denn Bauherren und Architekten setzen nach wie vor auf den gemauerten Stein: Drei von vier Wohnhäusern in Deutschland werden massiv gebaut. Das weiß Norbert Dünkel. Deshalb wollte der CSU-Landtagsabgeordnete auch genau da hin, wo der „Baustoff Nr. 1 fürs Wohnen“ gemacht wird: Er machte eine Polit-Visite im Behringersdorfer Kalksandsteinwerk der Zapf KG.

Für Norbert Dünkel ist die Videoüberwachung ein wichtiges Mittel, um die Sicherheit der Bürger gewährleisten zu können.

Mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum?

Stellungnahme von MdL Norbert Dünkel

Ja, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) in einem Exklusiv-Interview der Bayerischen Staatszeitung. Für den stellvertretenden Vorsitzenden des CSU AK Innere Sicherheit im Bayerischen Landtag, ist die Videoüberwachung ein wichtiges Mittel, um Straftäter abzuschrecken. Gleichzeitig stellt Dünkel klar, dass die Videoüberwachung nur da ausgebaut werden soll, wo das zwingend erforderlich ist und die Sicherheit der Menschen erhöht. Lesen Sie hier die komplette Stellungnahme von MdL Norbert Dünkel:

MdL Norbert Dünkel (Mitte) mit den Vertretern der Polizeiinspektionen Lauf, Altdorf, Hersbruck und dem mittelfränkischen Polizeipräsidenten Roman Fertinger (3. von links).

Gute Stimmung bei der Polizei

„Dank dem großartigen Engagement unserer Polizei, ist Bayern das sicherste Bundesland.“

Als Mitglied im Innenausschuss des Bayerischen Landtags ist es für die Arbeit von Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel wichtig, mit den bayerischen Polizeibeamten auch unmittelbar ins Gespräch zu kommen. Mindestens einmal im Jahr trifft sich der heimische Abgeordnete deshalb mit den Leitern der Polizeidienststellen Altdorf, Lauf und Hersbruck. In einem offenen und intensiven Gedankenaustausch bekam Norbert Dünkel diesmal in der Laufer Dienstelle einen weitestgehend sehr positiven Eindruck über die Situation der Inspektionen vermittelt. Mittelfrankens Polizeipräsident Roman Fertinger informierte den Vertreter des Landtags zudem über die Gesamtlage im Regierungsbezirk.    

Am Rande des Plenums im Bayerischen Landtag wurden Themen für Hersbruck und die Region besprochen. V. l. Bahnbeauftragter Klaus-Dieter Josel, Bürgermeister Robert Ilg, Stadtbaumeister Lothar Grimm, MdL Norbert Dünkel und Staatsminister Hans Reichhart

Entwicklung Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz

MdL Norbert Dünkel und 1. Bürgermeister Robert Ilg besprachen mit dem Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Hans Reichhart und dem Bahnbeauftragten für Bayern Klaus-Dieter Josel die Situation am Bahnhof Hersbruck rechts. Eine positive Entwicklung zeichnet sich bei den Grunderwerbsverhandlungen ab. Bei der Barrierefreiheit braucht es hingegen noch etwas Zeit.

Norbert Dünkel: Wir als CSU-Fraktion wollen, dass mit den Flächen in Bayern möglichst schonend umgegangen wird. Gleichzeitig wollen wir keine zentralistische Verbotspolitik aus München. Foto: M. Keilholz

MdL Norbert Dünkel kritisiert Grünen-Konzept zum Flächenverbrauch

Neues aus dem Landtag

In einer lebhaften Debatte im Bayerischen Landtag hat der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) den Gesetzentwurf der Grünen zum Thema Flächenverbrauch scharf kritisiert. In seiner Rede vor dem Plenum sagte er, dass es aus seiner Sicht keiner grünen Restriktionspolitik bedürfe, die zudem die Situation der ländlichen Räume komplett außeracht lasse. Gleichzeitig zeigte sich der heimische Abgeordnete davon überzeugt, dass die bayerischen Kommunalpolitiker in der Lage sind, verantwortungsvoll mit dem Thema Fläche umzugehen. "Sie wissen am besten, wie sie zusammen mit den Menschen ihre Gemeinden nachhaltig weiterentwickeln können.", so Dünkel. Norbert Dünkel lehnt daher die wirtschaftsvergessene und nur auf die Großstädte zielende Politik der Grünen klar ab. Lesen Sie hier die komplette Rede von MdL Norbert Dünkel:

Norbert Dünkel freut sich über das wirkungsvolle Programm, zur Stärkung der Sport- und Schützenvereine in den finanzschwachen Städten und Gemeinden in Bayern.

Neue staatliche Hilfen für Vereine und Sportstätten

Sonderförderprogramm zur Stärkung des Vereinssports in finanzschwächeren Kommunen – Deutlich höhere Fördersätze bis zu 55 Prozent möglich

Nürnberger Land – „Uns ist es wichtig, dass gerade auch kleine Sportvereine im ländlichen und strukturschwachen Raum gestärkt werden“, sagt Norbert Dünkel, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport im Bayerischen Landtag, zum neuen staatlichen Sonderförderprogramm für den Bau von Sportstätten. „Das leidenschaftliche Engagement der vielen Trainer, Betreuer und Übungsleiter macht es erst möglich, dass wir in Bayern ein so attraktives und breit gefächertes Angebot für alle sportbegeisterten Menschen haben. Mit den höheren Fördersätzen für vereinseigene Sportanlagen setzen wir ein Zeichen für das starke Ehrenamt in unseren Sport- und Schützenvereinen.“

Für den 5. Bauabschnitt des Krankenhauses Lauf (Sanierung Notaufnahme, OP-Abteilung und Ergänzung Allgemeinpflege) hat das Bayerische Kabinett im Rahmen des Krankenhausbauprogramms für 2020 36,5 Millionen Euro Fördermittel bewilligt

Freistaat investiert kräftig in Krankenhäuser - auch im Nürnberger Land

Kabinett beschließt Krankenhausprogramm 2020 bis 2023 - Mehr als 4,4 Millionen Euro für 17 neue Krankenhausvorhaben, darunter die Krankenhäuser Lauf (36,46 Millionen) und Rummelsberg (63,5 Millionen)

Nürnberger Land – Der Freistaat Bayern hat den Startschuss für 17 neue Krankenhausvorhaben in ganz Bayern, darunter mit den Krankenhäusern in Lauf und Rummelsberg zwei im Nürnberger Land gegeben.

Foto: CSU

Großes Sicherheitsplus

Erfolgsbilanz der Bayerischen Grenzpolizei

Die Bayerische Grenzpolizei konnte im ersten Jahr nach ihrer Aufstellung 26.312 Straftaten feststellen - rund 13 Prozent mehr, als im grenznahen Raum im Rahmen der Schleierfahndung im Vergleichszeitraum 2017/2018. Darunter waren 750 Haftbefehle. „Diese positive Bilanz zeigt, unsere Grenzpolizei bringt ein großes Sicherheitsplus für Bayern!“, betont der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU).