Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (links) informierte sich bei dem neuen Rektor der Rummelsberger Dienste, Reiner Schübel (rechts), über aktuelle Entwicklungen der Diakonie. Foto: D. Fritsch

Integration nicht vernachlässigen

MdL Norbert Dünkel zu Besuch bei der Rummelsberger Diakonie – soziale Einrichtung im Dienste der Menschlichkeit

Zum Amtsantritt des neuen Vorstandsvorsitzenden der Rummelsberger Dienste hat sich Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel mit Rektor Reiner Schübel getroffen. Bei dem Gespräch ging es auch um Fragen der Migrationspolitik und wie die Integration in die Gesellschaft gelingen kann.

Zu Besuch bei der Destille in Freiröttenbach. Von links nach rechts: Thomas Ritter, Karin Müller, Norbert Dünkel, Hans Gebhardt und Frank Pitterlein. Foto: Y. Vollweiler

Zu Besuch bei Frankens erstem landwirtschaftlichen Brennmeister

CSU-Politiker um MdL Norbert Dünkel bei der Edelobstbrennerei „Die Destille“ – Familienbetrieb mit regionalem Bewusstsein

Im Nürnberger Land gibt es eine große Zahl an engagierten Bäuerinnen und Bauern, die Umwelt- und Landschaftspflege mit der Herstellung von hochwertigen regionalen Lebensmitteln verbinden. Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) unterstützt diese Betriebe und möchte das gesellschaftliche Bewusstsein für regionale Erzeugnisse fördern. Deshalb besucht Dünkel regelmäßig Landwirte in der Region, um sich Vorort über deren Arbeit zu informieren. Auch wenn der Abgeordnete hierbei schon viel im Landkreis herumgekommen ist, gibt es doch immer wieder neue Schätze zu entdecken. Einer davon ist die Edelobstbrennerei „Die Destille“ in Freiröttenbach, die vom ersten fränkischen Brennmeister, Hans Gebhardt und seiner Familie mit viel Leidenschaft betrieben wird.

MdL Norbert Dünkel und die neue Alfelder Bürgermeisterin Yvonne Geldner-Lauth führten einen harmonischen Gedankenaustausch

Volksmusikzentrum ist eine Erfolgsgeschichte für Alfeld

Antrittsbesuch von MdL Norbert Dünkel bei neuen Bürgermeisterin - Grundschule, Volksmusikzentrum, Gewerbegebiet und neues Wohngebiet waren Themen

Alfeld – Im Rahmen seiner „Rathausgespräche“ hat Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel der neu gewählten Alfelder Bürgermeisterin Yvonne Geldner-Lauth seinen Antrittsbesuch abgestattet. 

Bayern treibt den digitalen Wandel an den Schulen weiter kraftvoll voran. Foto: Pixabay

Nürnberger Land ist jetzt Digitale Bildungsregion

Norbert Dünkel: "Der digitale Wandel bietet viele Chancen für unsere Schulen. Diese müssen wir konsequent nutzen. Das Siegel „Digitale Bildungsregion“ hilft uns dabei.“

Spätestens mit Beginn der Corona-Pandemie ist deutlich geworden, welch enormes Potenzial und welche Chancen im digitalen Wandel für Unterricht und Schule liegen. Im Freistaat hatte man dies ebenso wie den Nutzen der engen Zusammenarbeit verschiedener Partner früh erkannt und die erfolgreiche Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ gezielt weiterentwickelt. Das Ergebnis sind die „Digitalen Bildungsregionen“, zu der nun auch das Nürnberger Land gehört.

Für die Alarmierung der Feuerwehren wird zukünftig der Digitalfunk verwendet. Hilfe in Not- und Katastrophenfällen kann so noch schneller erfolgen. Foto: Pixabay

Digitale Alarmierung der Feuerwehren und des Rettungsdienstes im Nürnberger Land

Modernste Technik für Einsatzkräfte – Dünkel: „Zukünftig noch schnellere Hilfe in Not- und Katastrophenfällen“

Im November 2020 beginnt der Pilotbetrieb für die digitale Alarmierung der Feuerwehren und des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Nürnberg und damit auch im Nürnberger Land. Dies teilte das bayerische Innenministerium dem heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) mit. Dünkel setzt sich als Beauftragter für Feuerwehren und Rettungsorganisationen im Innenausschuss des Landtags schon lange dafür ein, dass die Vorteile des Digitalfunks noch breiter genutzt werden. „Die Digitalfunktechnik ermöglicht eine schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfälle und vereinfacht die Durchführung komplexer Einsatzszenarien. Die Vorteile des Digitalfunks nutzen wir jetzt auch für die Alarmierung der Feuerwehren und des Rettungsdienstes und erhöhen damit den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger“, so der Abgeordnete.

Fachgespräch im Rathaus: MdL Norbert Dünkel (4. v. rechts), Landrat Armin Kroder (vorne, Mitte) und die Bürgermeister der von den geplanten Bahnstromtrassen betroffenen Städte und Gemeinden erörterten mit Vertretern von DB Netz AG eingehend die Situation

Fachgespräch zu Bahnstromtrassen

Bahnstrecken für das Nürnberger Land Infrastrukturprojekt von höchster Bedeutung

Nürnberger Land/Pommelsbrunn: Im Nachgang zur Besichtigung der geplanten Bahnstromtrassen in der Gemeinde Pommelsbrunn, bei denen der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel die Sorgen und Bedenken der Anwohner aufnahm, hat der Abgeordnete die Projektverantwortlichen der DB Netz AG zusammen mit Landrat Armin Kroder und den Bürgermeister der im Landkreis von den geplanten Bahnstromtrassen betroffenen Gemeinden zu einem Fachgespräch ins Rathaus Pommelsbrunn eingeladen. Die DB Netz AG wird alternative Vorschläge gleichwertig zu den bestehenden Plänen prüfen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Ausbau der Bahnlinie oberste Priorität hat und das Gesamtprojekt nicht gefährdet werden dürfe.

FBG Geschäftsführer Michael Müller, MdL Norbert Dünkel, Anja Körner und FBG Vorsitzender Richard Sperber beim Waldbegang

Waldtage 2020

Waldbegang mit MdL Norbert Dünkel

Im Rahmen der Waldtage 2020 besuchte der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel mit der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land und der Forstverwaltung Hersbruck das Waldumbaugebiet Neunhof.

Die CSU-Fraktion diskutierte im Plenarsaal des Bayerischen Landtags mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier über die Folgen von Corona für Unternehmen. Foto: Privat

Starkes Signal für Bayern

Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion – Dünkel: „Corona darf soziale Nachteile nicht weiter verstärken“

Auch die CSU Fraktion des bayrischen Landtags ist vor den Einschränkungen durch die Corona Pandemie nicht gefeit. Aufgrund steigender Infektionszahlen konnte die Klausur nicht wie die letzten Jahre im oberfränkischen Kloster Banz stattfinden, sondern musste ins Münchner Maximilianeum verlegt werden. Hierbei standen vor allem die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Schulen im Mittelpunkt. MdL Norbert Dünkel (CSU): „Die Bewältigung von Corona steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Wir haben mit vielen Experten gesprochen und wichtige Beschlüsse gefasst, um Bayern auch in Zukunft stabil zu halten.“

MdL Norbert Dünkel (links) zu Besuch bei Thomas Lösel, dem neuen Amtsleiter des Finanzamtes Hersbruck. Foto: Y. Vollweiler

Amtsantrittsbesuch im Hersbrucker Finanzamt

MdL Norbert Dünkel trifft Thomas Lösel

Der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) hat vor kurzem dem neuen Chef des Hersbrucker Finanzamts Thomas Lösel einen Besuch abgestattet. Der regelmäßige  Austausch mit den staatlichen Behörden in der Region ist dem Abgeordneten ein besonderes Anliegen und spielt für seine Arbeit eine wichtige Rolle. Auf der Agenda standen neben dem gemeinsamen Kennenlernen die Behördenentwicklung, Digitalisierung und natürlich auch die allgegenwärtige Corona-Situation.

MdL Norbert Dünkel (vorne Bildmitte) mit den Teilnehmern des Fachgesprächs.

Stromtrasse Juraleitung P53

MdL Dünkel lud Bürgermeister zum Gespräch über die Stromleitung

Nürnberger Land: Die geplante Stromtrasse P53 im südlichen Landkreis bewegt Gemeinden und Bürger seit Monaten. Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel hat deshalb die betroffenen Bürgermeister der Kommunen, Altdorf, Burgthann, Feucht, Schwarzenbruck und Winkelhaid zu einem Abstimmungsgespräch mit Vertretern des Netzbetreibers TenneT eingeladen. Hierbei wurden mögliche alternative Trassenvarianten vorgestellt und besprochen. 

Helmut Wendler führt die Gäste zu seinen Weiden. Im Hintergrund sind seine Gänse zu sehen. (v.l.n.r.) Thomas Ritter, Norbert Dünkel, Helmut Wendler, Marion Fischer und Gerhard Bock. Auch die Kinder von Helmut Wendler waren mit Eifer dabei (links).

Landwirt aus Leidenschaft

MdL Norbert Dünkel zu Besuch beim Demeterhof der Familie Wendler - Bio-Eier und Gänse aus der Region

Als Helmut Wendler zusammen mit seinen Eltern Mitte der 1990er Jahre von Milch auf die Produktion von Bio-Eiern umstieg, waren viele in seinem Bekanntenkreis skeptisch. Heute schmunzelt der Landwirt aus Oberkrumbach bei dem Gedanken an die Vergangenheit, seine damalige Entscheidung hat er nie bereut. Wenn man ihn auf seinem Hof trifft, merkt man ihm das sofort an und auch die Leidenschaft, die er für seine Tiere verspürt, ist mit Händen zu greifen. Dies konnte auch der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) feststellen, als er in der politischen Sommerpause den Demeterhof von Helmut Wendler besucht hat.     

Familie Rießner erläutert die Situation der geplanten Bahnstromtrasse MdL Norbert Dünkel, stv. Landrätin Gabriele Drechsler, 2. Bürgermeister Thorsten Brunner und 1. Bürgermeister Jörg Fritsch

Planungen für Bahnstromtrasse sollen geändert werden

Der Abgeordnete informiert sich vor Ort

 Die Elektrifizierung der Bahnstrecken in der Region ist zwingende Voraussetzung für den Erhalt und den Ausbau der Bahnstrecken in der Region. So wird die Versorgung der Bahnstrecken im Nordosten Bayerns mit Strom grundsätzlich auch von allen Seiten begrüßt und befördert. Beim Leitungsverlauf wünscht man sich aber mehr Rücksicht auf Mensch und Natur in der Region. Der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel hat daher die betroffenen Bürgermeister aus dem Landkreis für Mitte September zu einem Gespräch mit dem Projektleiter für die Bahnstromtrasse eingeladen, damit die Belange der Gemeinden bei den Planungen der Bahn berücksichtigt werden. Zur Vorbereitung auf diesen Termin wurde der geplante Trassenverlauf in der Gemeinde Pommelsbrunn besichtigt und mit Vertretern der betroffenen Ortschaften gesprochen

MdL Norbert Dünkel freut sich über die Wiederaufnahme des Wettkampfsportes in Bayern. Hierfür hat er sich in München eingesetzt.

Norbert Dünkel: Das ist ein wichtiges Signal für unsere Vereine im Nürnberger Land

Amateurfußball: Freistaat erlaubt wieder Wettkampfsport

Anfang September wandte sich Tobias Schubert, 1. Spielleiter sowie stellv. Abteilungsleiter Fußball bei der SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf, mit einem offenen Brief an den heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU). Darin appellierte er an die Politik, den Spielbetrieb im Amateurfußball wieder zu erlauben. Auch von Markus Lang von der TSV Winkelhaid, hat der Abgeordnete in der vergangenen Woche eine entsprechende Anfrage erhalten. Norbert Dünkel, Mitglied im Ausschuss für Innere Sicherheit und Sport, kann die Wünsche der Amateurvereine sehr gut nachvollziehen. Er hat sich deshalb an den Ministerrat in München gewandt und für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs geworben. Dieses Engagement hat sich mittlerweile ausgezahlt, der Wettkampfsport ist ab dem 19. September in Bayern wieder erlaubt.

Besuch bei der Tafel in Lauf. Vorne (v. l. n. r.): Nina Bezold, Christine Platt, Mitarbeiterinnen der Tafel Nürnberger Land Brigitte Engerer und Brigitte Schlötzer, Martina Hofmann. Hinten (v. l. n. r.): Thomas Pöferlein, Thomas Ritter, MdL Norbert Dünkel

Solidarität und Mitmenschlichkeit als Konzept

MdL Norbert Dünkel zu Besuch bei der Tafel Nürnberger Land: „Eine großartige soziale Bewegung!“

Jeden Tag fallen in Deutschland enorme Mengen Lebensmittel an, die – obwohl qualitativ einwandfrei – im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können. Die zumeist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Tafeln sammeln diese überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen diese an Menschen, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind. Alleine in Bayern unterstützen rund 7.000 Ehrenamtliche in 169 Tafeln weit über 200.000 Menschen, darunter etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche. Die Tafeln sind daher einer der größten sozialen Bewegungen unserer Zeit. Um seine Wertschätzung auszudrücken und sich an der Basis über diese wichtige Arbeit zu informieren, besuchte nun Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (CSU) die Ausgabestelle Lauf der Tafel Nürnberger Land unter Leitung von Christine Platt. 

Der Freistaat Bayern stellt weitere 80.000 Euro für die Sanierung von Schloss Grünsberg zur Verfügung. Foto: M. Keilholz

80.000 Euro für die Instandsetzung von Schloss Grünsberg

Der Freistaat Bayern gibt weitere Fördermittel für Sanierung des Altdorfer Baudenkmals bekannt. – MdL Norbert Dünkel: „Damit erhalten wir ein wertvolles Stück Kulturgut in unserem Landkreis.“

Für die Instandsetzung von Schloss Grünsberg in Altdorf werden weitere Mittel aus dem Entschädigungsfonds bereitgestellt. Aufgrund von unvorhersehbaren Mehrkosten wurde eine Nachfinanzierung in Höhe von 80.000 Euro bewilligt. Das teilte Kunstminister Bernd Siebler dem heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) mit, der sich bereits in der Vergangenheit wiederholt für diese Förderung in München eingesetzt hat. „Die Instandsetzung denkmalgeschützter Objekte ist eine herausfordernde Aufgabe, die oft mit Unvorhersehbarkeiten einhergeht. Eine solche ist bei Schloss Grünsberg in Altdorf aufgetreten. Damit die Arbeiten dennoch fachgerecht abgeschlossen werden können, unterstützt der Freistaat nun die Eigentümerin mit weiteren 80.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds. Ich bin sehr dankbar, dass dadurch ein wertvolles Stück Kulturgut in unserem Landkreis erhalten werden kann“, so Dünkel.

Am Ausbau der Franken-Sachsen-Magistrale – hier der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz – hängen die Fernverkehrsverbindungen nach Hof/Leipzig und Prag sowie der S-Bahn-Ausbau ins Schnaittach- und obere Pegnitztal

Forderung nach Ausbau der Franken-Sachsen-Magistrale Nachdruck verliehen

Staatsministerin Kerstin Schreyer schreibt an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer - Wichtigkeit eines Ausbaus und Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg - Marktredwitz einschließlich S-Bahn-Ausbau deutlich gemacht

Nürnberger Land – Nach einem Abstimmungsgespräch im Stadthaus Hersbruck mit MdL Norbert Dünkel und Bürgermeistern der betroffenen Kommunen im Nürnberger Land vor einigen Wochen hat sich die Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, in Sachen Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale von Nürnberg nach Marktredwitz und Hof in einem dringlichen Schreiben an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gewandt.

Auf dem Gelände des ehemaligen Posthofareals entsteht in exponierter Zentrumslage von Hersbruck das neue „Quartier am Posthof“; im Hintergrund das eingerüstete Sparkassengebäude, das zum Hotel umgebaut wird.

Fördergelder für Revitalisierung des Posthofareals

Stadt Hersbruck erhält 120.000 Euro aus Bund-Länder-Fördertopf "Wachstum und nachhaltige Erneuerung"

Hersbruck – Wo sich bis vor Kurzem im Zentrum von Hersbruck eine als Parkplatz genutzte Brachfläche befand, entsteht das neue „Quartier am Posthof“. Für die Neuordnung und Revitalisierung der Fläche des Postareals erhält die Stadt aus dem gemeinsamen Fördertopf „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ des Bundes und Freistaats Bayern 120.000 Euro. Hersbruck ist damit eine von 242 Städten und Gemeinden in Bayern, in die Gelder aus diesem speziellen Städtebauförderungsprogramm fließen.

Impuls für Wiederbelebung und Stärkung der Ortszentren

"Lebendige Zentren": Gelder aus gemeinsamen Städtebauförderungsprogramm des Bundes und Freistaat Bayern - Insgesamt fast 80 Millionen Euro Fördermittel für 223 Städte und Gemeinden in Bayern, darunter Altdorf, Feucht und Lauf

Nürnberger Land – In dem Maße, wie die Herausforderungen der Städte und Gemeinden steigen, was Leerstände von Gebäuden und Funktionsverluste in den Innenstädten und Ortskernen betrifft, kommt der Städtebauförderung eine immer größere Bedeutung zu. Eines dieser gemeinsamen Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Bayern läuft unter dem Titel: „Lebendige Zentren“. Aus diesem Programm stehen heuer bayernweit 79,1 Millionen Euro für 223 Maßnahmen zur Verfügung, davon 27 in Mittelfranken.

Im Zuge des Ausbaus der Staatsstraße 2240 erfolgt auch der Lückenschluss des Radwegs, der bisher – von Leinburg kommend – in Winn endet, nach Altdorf

Planungen für Ausbau St2240 und Lückenschluss Radweg Winn - Altdorf kommen voran

MdL Norbert Dünkel im Gespräch mit dem Staatlichen Bauamt: Noch in diesem Herbst soll Vorentwurf zur Genehmigung eingereicht werden

Nürnberger Land: Die Planungen für den Radwegebau entlang der Staatsstraße 2240 von Winn bis Altdorf gehen in die nächste Phase. Das Staatliche Bauamt Nürnberg informierte den Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel über den Planungsstand und die nächsten Schritte. Noch im Herbst dieses Jahres soll der Vorentwurf der Regierung von Mittelfranken vorgelegt werden.

Juraleitung P53 im Landkreis Nürnberger Land

Besprechung mit Bürgermeistern betroffener Kommunen zur Juraleitung

Der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel hat Vertreter vom Netzbetreiber TENNET und die Bürgermeister der betroffen Gemeinden Altdorf, Burgthann, Feucht, Schwarzenbruck und Winkelhaid zu einem Fachgespräch eingeladen. Im direkten persönlichen Austausch sollen die möglichen Trassenverläufe besprochen und die Vor- und Nachteile erörtert werden. MdL Norbert Dünkel plädiert zudem für eine ausreichenden Abstand zur Wohnbebauung und eine größtmögliche Erdverkabelung.