Auch die Volkshochschule Lauf darf ab dem 30. Mai wieder öffnen. Foto: H. Brückner

Grünes Licht für Erwachsenenbildung

Volkshochschulen können wieder öffnen - 30 Millionen-Rettungsschirm für Erwachsenenbildung

Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung können unter Wahrung der vorgeschriebenen Hygieneregelungen ab dem 30. Mai teilweise wieder öffnen. Der bayerische Ministerrat hat einer entsprechenden Vorlage des Kultusministeriums zugestimmt. Zusätzlich wurde ein Rettungsschirm von 30 Millionen Euro für die Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für dort tätige Solo-Selbstständige bewilligt. Laut dem heimischen Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel (CSU) werden hiervon auch die Volkshochschul-Standorte Hersbrucker Land, Lauf/Unteres Pegnitztal, Schwarzachtal und Altdorf profitieren.

Für MdL Norbert Dünkel ist das neue Hilfsprogramm ein gutes Signal: „Wir stocken die Hilfsgelder auf und lassen unsere Kulturschaffenden nicht im Regen stehen!“ Foto: M. Keilholz

Kulturlandschaft erhalten

Hilfsprogramm wird aufgestockt

Die Bayerische Staatsregierung stockt ihr Hilfsprogramm für die krisengeschüttelte Kulturbranche deutlich auf: 200 Millionen Euro statt wie bisher geplant 90 Millionen Euro sollen für Künstler und Kulturschaffende im Freistaat bereitgestellt werden. Profitieren sollen nun auch Künstler, die nicht in der Künstlersozialkasse organisiert sind. Zudem gibt es weitere Millionenhilfen für Spielstätten wie Theater und Kinos, für Musikschulen, Laienmusikgruppen und den Ausfall von Filmproduktionen. „Das ist ein sehr gutes Signal. In Bayern leben wir mit und von der Kultur. Mit diesem Kultur-Rettungsschirm helfen wir deshalb unsere Kulturlandschaft und damit auch ein Stück unserer Heimat zu erhalten“, erklärt Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel (CSU).

In die Generalsanierung und den Ersatzneubau des Leibniz-Gymnasiums Altdorf (Bauabschnitt 2) fließen in diesem Jahr zwei Millionen Euro Fördergelder des Freistaats

Mehr als 10,5 Millionen Euro für Schulen und Kindertagesstätten

MdL Norbert Dünkel: "Die umfangreichen Fördermittel sind eine tragende Säule der kommunal- und familienfreundlichen Politik in Bayern

Nürnberger Land – „Der Freistaat zeigt sich auch in der Corona-Krise weiterhin als starker und verlässlicher Partner der Kommunen. Gerade mit Blick auf den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen werden wir in Bayern nicht sparen“, unterstreicht Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel: „In diesem Jahr fließen 10.672.000 Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen ins Nürnberger Land.“

MdL Norbert Dünkel tauschte sich mit Einrichtungsleiterin Christa Wild über die Situation im Altdorfer Seniorenzentrum „Haus am Pfaffental“ aus

Vorsichtige Öffnung in den Alten- und Pflegeeinrichtungen

MdL Norbert Dünkel zum Informationsbesuch im Seniorenzentrum "Haus am Pfaffental" in Altdorf

Altdorf – Nach wochenlanger Kontakteinschränkung dürfen die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes „Haus am Pfaffental“ in Altdorf seit dem vergangenen Wochenende zumindest ein wenig aufatmen. Nach sieben Wochen strikter Abschottung, in denen durch das Coronavirus bedingt keinerlei Besuch ihrer Kinder, Enkel und Ehepartner möglich gewesen ist, öffneten sich am Samstag vor dem Muttertag die Türen der Einrichtung wieder einen Spalt weit für Besucher. Die vorsichtigen Lockerungen der Besuchsbeschränkungen sind von den 83 betagten Seniorinnen und Senioren des Hauses als „wahrer Segen“ empfunden worden.

Noch vor den Ausgangsbeschränkungen und der Maskenpflicht besuchte MdL Norbert Dünkel (Mitte) die Polizeiinspektion Hersbruck. Hier sprach er mit Inspektionsleiter Hauptkommissar Bernhard Distler (links) und dessen Stellvertreter Klaus Bald (rechts).

Im Gespräch mit dem neuen Polizeichef

MdL Norbert Dünkel zu Besuch bei der Hersbrucker Polizei

Noch vor der allgemeinen Ausgangsbeschränkung hat der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) die Polizeiinspektion Hersbruck besucht und sich mit deren neuen Chef Polizeihauptkommissar Bernhard Distler, der Anfang des Jahres seinen Dienst angetreten hat, ausgetauscht. Für Norbert Dünkel ist der regelmäßige Besuch der örtlichen Polizeiinspektionen ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Schließlich ist er durch seine Mitgliedschaft im Innenausschuss des Bayerischen Landtags mit dafür verantwortlich, dass die Bayerische Polizei die Sicherheit der Bürger optimal gewährleisten kann – ein direkter Informationsaustausch ist hierfür unerlässlich. Neben der aktuellen Lage der Hersbrucker Polizei ging es in dem Gespräch auch darum, wie sich die Polizei auf die Ausbreitung des Coronavirus vorbereitete.

Die Verantwortlichen im Rathaus Hersbruk können sich auch dieses Jahr wieder über einen kräftigen Zuschuss vom Freistaat Bayern für ihre Stadt freuen. Hersbruck erhält in diesem Jahr 1.544.928 € an Schlüsselzuweisungen. Foto: M. Keilholz

Schutzschirm für Kommunen: CSU-Fraktion unterstützt Gemeinden und Landkreise in der Corona-Krise

MdL Norbert Dünkel: „Wir lassen unsere Kommunen nicht im Regen stehen!“

Der Bayerische Landtag hat in seiner letzten Plenarsitzung beschlossen, dass den Gemeinden und Landkreisen im Freistaat schnell und unbürokratisch bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Krise geholfen werden soll. Neben der beschleunigten Auszahlung des kommunalen Finanzausgleich 2020 werden auch die Regelungen für Kassenkredite gelockert. Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) zeigt sich froh darüber, dass der Freistaat die Kommunen nicht im Regen stehen lässt und weist darauf hin, dass auch vor allem die Städte und Gemeinden im Nürnberger Land von den beschlossenen Maßnahmen profitieren werden.

Für Norbert Dünkel ist die Senkung der Mehrwertsteuer auf 7% ein gutes Signal für die Gastronomie. Diesem Schritt zur Stärkung der Gaststätten müssten jedoch noch weitere Folgen. Foto: M. Keilholz

Senkung der Mehrwertsteuer

Dünkel: „Gutes Signal für unsere Gastronomie“

Unter dem Label „Gastronomie retten, Mehrwertsteuer senken!“ hat die CSU in den vergangen Tagen in den sozialen Medien auf die Existenznöte der Gastronomie aufmerksam gemacht – in einem Tourismusland wie Bayern nicht nur ein wichtiger Wirtschaftszweig, sondern Teil der Identität des Landes. „Wir haben gekämpft und das hat sich gelohnt. Die  Mehrwertsteuer für Speisen wird von 19 auf 7 Prozent gesenkt, vorläufig für ein Jahr. Das ist eine Entlastung von rund vier Milliarden Euro für unsere krisengebeutelte Gastronomie“, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU). Gleichzeitig betont der Abgeordnete jedoch, dass dies nur ein erster Schritt sein könne.

Bolta-Geschäftsführer Christian Falk (rechts) gibt MdL Norbert Dünkel, Geschäftsführer Marcus Sperber von der Firma elasto form und Landrat Armin Kroder (v. li.) Erläuterungen zu den von Produktenwickler Andreas Mogl (links) präsentierten Atemschutzmasken

1500 Schutzmasken für die Feuerwehren

MdL Norbert Dünkel würdigt Initiative zur Fertigung von Pandemie-Atemschutzmasken

Diepersdorf – „In der Krise zeigt sich der Charakter des Menschen“. Für Bolta-Geschäftsführer Christian Falk ist die aktuelle Corona-Krise daher vor allem auch ein „Charaktertest für die gesamte Gesellschaft“. Und dieser Verantwortung stellen sich der Chef des Diepersdorfer Automobilzulieferers und dessen Partner Marcus Sperber, Geschäftsführer der Firma elasto form in Sulzbach-Rosenberg.

Der Campus der Universität Regensburg - Ab dem Wintersemester 2020/21 sollen hier auch Sonderpädagogen ausgebildet werden. Foto: Uni Regensburg

Sonderpädagogik Ausbildung: Fünf neue Lehrstühle für Bayern

Erweiterung der Studienplätze

Der Aufbau von fünf neuen Lehrstühlen für Sonderpädagogik an der Universität Regensburg, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) schreitet trotz der aktuellen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie weiter voran. „Auch wenn die Ausbreitung des Corona-Virus momentan unendlich viele Kräfte bindet, denken wir weiterhin an die Zeit nach Corona. Vorhaben, die die Staatsregierung zusammen mit dem Landtag zur Ausweitung der Studienkapazitäten für Sonderpädagogik schon aufs Gleis gesetzt haben, verfolgen wir gemeinsam mit den Universitäten auch in dieser Extremsituation konsequent“, teilt der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU), in seiner Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Inklusion des Bayerischen Landtags, mit.

Für MdL Norbert Dünkel setzt der Nachtragshaushalt 2019/20 richtige Prioritäten: „Eine wirklich gute Investition in unsere Sicherheit.“ Foto: M. Keilholz

Rund eine halbe Milliarde Euro mehr für das Innenministerium

Landtag beschließt Nachtragshaushalt 2019/20

Der Bayerische Landtag hat Mitte März den Nachtragshaushalt 2019/2020 beschlossen. Darin sind auch hohe zusätzliche Mittel für das Bayerische Innenministerium vorgesehen. Der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU), Mitglied im Innenausschuss des Landtags, hat sich hierfür in den letzten Monaten maßgeblich eingesetzt und ist mit der jetzt beschlossenen Erhöhung sehr zufrieden: „Das Innenministerium erhält vom Landtag für die beiden Jahre 473,6 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Mit dem neuen Etat von insgesamt 12,6 Milliarden Euro hat das Innenministerium nun ein kräftiges Finanzpolster, um die vielfältigen Aufgaben, von der Polizei über die Feuerwehr und den Rettungsdienst bis hin zur Integration und den Sport noch besser erfüllen zu können."

Für MdL Norbert Dünkel kommt es jetzt auf entschlossenes Handeln an: „Das neue Infektionsschutzgesetz gibt uns die Möglichkeit, die Corona-Krise besser zu bewältigen.“ Foto: M. Keilholz.

Landtag ist trotz Krise arbeitsfähig

Bayerisches Infektionsschutzgesetz verabschiedet

Die aktuelle Sitzungswoche des Landtags steht ganz im Zeichen der Corona-Krise. Am Mittwoch  haben die Abgeordneten des Landtags praktisch einstimmig das bayerische Infektionsschutzgesetz auf den Weg gebracht, das nun voraussichtlich bis Ende des Jahres gelten soll. „Wir schaffen damit die Voraussetzungen, damit die Staatsregierung zur Bekämpfung dieser Corona-Pandemie noch effektiver handeln kann. Ich bin froh, dass alle Fraktionen dieses wichtige Gesetz mittragen, schließlich geht es um den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger“, erklärte der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (CSU) am Rande der Plenarsitzung.

Vielen Dank!

MdL Norbert Dünkel wieder in den Hersbrucker Stadtrat und Kreistag gewählt

Lesen Sie hier die Stellungnahme von Norbert Dünkel zur Kommunalwahl 2020:

Für Personen mit Gehproblemen ist der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz eine gewaltige Herausforderung. Nach dem Willen der örtlichen Politiker, soll der Bahnhof deshalb beschleunigt barrierefrei werden. Foto: M. Keilholz

Hersbruck rechts der Pegnitz: Kommt die Barrierefreiheit?

Barrierefreiheitsprogramm für Bahnhöfe

Der Bahnhof Hersbruck (rechts der Pegnitz) ist nicht barrierefrei. Für Menschen die darauf angewiesen sind, ist das ein sehr großes Ärgernis. In der heutigen Zeit und angesichts dessen, dass die Bevölkerung immer älter wird, ist diese Situation nicht mehr hinnehmbar. MdL Norbert Dünkel (CSU) hat deshalb zusammen mit den örtlichen Kommunalpolitikern Gespräche mit den Landes - / Bundesbehörden geführt, um einen beschleunigten Ausbau der Barrierefreiheit zu erreichen. Die Bemühungen scheinen sich mittlerweile auszuzahlen. Rückmeldungen aus dem bayerischen Verkehrsministerium stimmen zuversichtlich.

MdL Norbert Dünkel, hier während einer Rede im Bayerischen Landtag, möchte mit seinen Kollegen von der CSU-Fraktion Vereine bei den GEMA-Gebühren entlasten. Foto: M. Keilholz

Ehrenamts-Flatrate: CSU-Fraktion will Vereine bei GEMA-Gebühren entlasten

MdL Norbert Dünkel: „Unnötige Hürden für unsere Vereine sollen abgebaut werden.“

Wenn bei ehrenamtlichen Veranstaltungen Musik gespielt wird, fallen häufig hohe GEMA-Gebühren an. Die geplante Musiknutzung muss im Vorfeld bei der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte angemeldet werden. Die Abwicklung und die verschiedenen Tarife sind für Laien sehr kompliziert. Mit einem in dieser Woche im Landtag eingebrachten Antrag setzt sich die CSU-Fraktion gemeinsam mit den Freien Wählern dafür ein, dass dieses Procedere vereinfacht und Nutzungsgebühren mit Pauschalverträgen bezahlt werden können.

v.l. Bürgermeister Frank Pitterlein, MdL Norbert Dünkel, weitere stv. Landrätin Cornelia Trinkl und Gemeinderat Thomas Kraußer mit Andreas Eisgruber und Lisa Bauersachs vom Staatlichen Bauamt Nürnberg.

7 Millionen Euro Investitionen im Nürnberger Land

Für Radweg Winn - Altdorf beginnen die Planungen

MdL Norbert Dünkel erkundigte sich beim Staatlichen Bauamt Nürnberg über den Stand der laufenden und bereits geplanten Straßenbauprojekten im Landkreis Nürnberger Land. Die im Auftrag der staatlichen Behörde im laufenden Jahr ausgeführten Baumaßnahmen für Straßen, Radwege und Brückenbauwerke beziffern sich auf rund 7 Millionen Euro. Da die Anzahl der Projekte nur mit eigenem Personal nicht mehr bewältigt werden kann, sind externe Ingenieurbüros mit Planungen beauftragt.